In "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" behandelt Joachim Meyerhoff wie in seinen Büchern üblich einen Abschnitt seines Lebens. Mit viel Skurrilität und Sinn für Details und die kleinen Augenblicke schildert Meyerhoff seine Zeit an der Schauspielschule, seine Anfangsschwierigkeiten und den Lernprozess, dass sich die skurrile, scheinbar abstrakte Welt des Schauspiels und der Ernst des Lebens nicht so einfach voneinander Trennen lassen.